PREISE

1962 Kleiner Pembauerpreis

1964 Medaille am Concours International de Genève

1975 Zürcher Radiopreis für die beste Rundfunksendung des Jahres

1976 Preis für die beste kommentierte Musiksendung für Erwachsene
am Radio

1993 Kulturpreis der Stadt Biel

1994 BAT Preis zusammen mit Tomas Bächli

1995 Werkpreis des Kanton Solothurn


KRITIKEN

...das alles wurde mit Konzentration und Feinfühligkeit vorgetragen. Mit Energie und Witz...
 Thomas Meyer (Tagesanzeiger)

Ein musikpädagogisches Ereignis!
Titelzeile in der Heidelbergzeitung

...Nicht minder eindrucksvoll war Gertrud Schneiders Aufführung des unmenschlich virtuosen Solostücks "Schwarz Weiss" (von Edu Haubensak)
R. Kn. NZZ

Die zwei Künstler (Tomas Bächli und Gertrud Schneider) kümmern sich wohltuenderweise recht wenig um das übliche Konzertritual und lassen aus einer relativ entspannten Haltung auch mal einen Ton daneben gehen.
Daniel Andres (Bieler Tagblatt)

Ihre Themen für die 8 musikalischen Kinderstunden machen mich sehr neugierig. Selbstverständlich haben Sie in der weiteren Bearbeitung freie Hand. Ich habe vollstes Vertrauen in ihre Arbeit.
Rudolf Kelterborn (Leiter Abteilung Musik Radio DRS)

...weil Ihre Platten so gute Resonanz gefunden haben und die Deutsche Phono-Akademie, die den jährlichen Schallplattenpreis vergibt, Ihre erste Platte in ihre Empfehlungsliste aufgenommen hat,...
Dorothee Koehler, Produktion Deutsche Grammophon Gesellschaft

Gertrud Schneider hat nicht erwartet, dass sich ihr Premierenpublikum nicht auf ihre musikalische Geschichte einlassen will. "Das ist mir noch nie passiert", gesteht sie resigniert. Falsche Erwartungen? Hier muss die Erklärung liegen: Erwarten Sie mal knackige Frites, und in Ihren Teller flutscht selbstgemachter Kartoffelstock.
Marianne Mühlemann (Bund)

...Du hast immer wieder den Finger auf wunde Punkte gelegt, auch wenn es männlicher Geradlinigkeit und sogenannter Effizienz von uns Kollegen nicht undbedingt in den Kram passte. Dein Charme aber hat dumme Ungeduld gar nicht erst aufkommen lassen und Deine Unnachgiebigkeit von jedem Verdacht auf Verbohrtheit gereinigt.
Daniel Fueter (Präsident Schweizerischer Tonkünstlerverein)

...Immer wieder fühlt man sich in ein schräges Zwischenreich hineingezogen. Anregend.(zu Duo-CD mit Vierteltonmusik Thomas Bächli und Gertrud Schneider)
Gerhard R.Koch (Frankfurter Allgemeine)

...Amüsant, im höchsten Grad unterhaltend ist das Spiel der Klavier spielenden und mit Sprachspielen spielenden Musikerin.
Fritz Muggler (NZZ)

...dem Duo Bächli / Schneider ist mit diesem erstaunlichen und aufregenden Programm...
Fritz Muggler (NZZ)

...Dass Tomas Bächli und Gertrud Schneider sich optimal aufeinander einstellen können, wurde noch deutlicher, wo es um expressive Gestaltung einer melodischen Linie ging, was ohne Brüche gelang...Weil man so gar keine Ahnung hat, was man hören wird, bleibt einem nichts anderes übrig als zuzuhören. "En richtige Ohreputzer isch das gsii", hörte man einen Zuhörer sagen. Vierteltonbeitrag zur Entkalkung des gefährdeten Hörorgans.
Sieglinde Geisel (Zürcher Oberländer)

Man hat den Eindruck, etwas ganz Besonderes über das unendliche Spektrum des Daseins von Klängen zu erfahren. Was Tomas Bächli, Gertrud Schneider, Erika Radermacher und Manfred Werder hier interpretatorisch geleistet haben, ist bewundernswert.
(Alfred Zimmerlin zur CD BRIGDE von James Tenney)

Ich bin 8 Jahre alt und heisse Jens. Vor vielleicht 5 Jahren hat Mama mir Musik für die Füsse und die Füsse in den Ohren geschenkt. Ich höre die sehr gern. Ich habe aber eine Bitte an Sie: Ich habe ein Album (Poesie), da schreiben Leute hinein, die ich gut finde...
Jens Knauss, Waiblingen- D

... Die Deutung durch die zwei Künstlerinnen (G.S. und Christine Ragaz) zeugte, nebst beiläufiger aber eindrücklicher technischer Perfektion, von einem ausserordentlich hohen intellektuellen und intuitiven Verständnis des Wesens dieser Musik.Man war vom ersten bis zum letzten Moment gebannt und schliesslich überwältigt.
Daniel Andres (Bieler Tagblatt)

...Die Jury meinte zu dieser Musiksendung, sie wäre eine vollkommene und ungemein poetische Verbindung von Analyse und Einfühlung. Sowohl Kinder wie Erwachsene würden davon angesprochen und bereichert.
Jury Zürcher Radiopreis


 

 

 

 

 
 
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